Ich öffnete die Augen, rieb sie mir mit den Händen. 'waaaaah' gähnte ich, ich hasse es an einem Samstag so früh aufzustehen. Ich spürte wie mein Magen anfing zu knurren, NEIN sara, dachte ich mir, du darfst nicht. Ich stand auf, meine beine fühlten sich wie wackelpudding an, ich ging ins Bad. Ich wusch mir mein Gesicht mit eiskaltem wasser, das tat gut. 'puuuuh' säufz ich, als ich das handtuch in die hand nahm. wieder dachte ich über so viel nach, über undefinierbares, nur einen kurzen moment. Ich ging wieder in mein zimmer, schaute auf mein Handy, er schläft noch, okok. Eíne Stimme in meinem kopf sagte, weck ihn doch, macht er auch oft.! Aber ich drehte mich nur um und haute meinen Kopf in mein Kopfkissen. Ich liebe mein Bett, ich steh nie mehr auf. Das erinnerte mich an was, das hab ich schon mal gesagt, und ich habe mich nicht daran gehalten. Ich hörte meinen hund bellen, und rief ihn. 'bruuuuno, bruuuno, komm schnell!' er kam, angetrapelt. Ich klopfte auf mein bett und er hüpfte hoch, ging mit seiner schnauze unter mein arm, und ich kraulte ihn. 'hach, bruno, du bist der einzige mann dem ich wirklich vertrauen kann' , lachte ich.
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