ich wachte auf, erschrocken, schweiß gebadet " ein traum, nur ein traum" sagte ich mir vorsichtig, dieses gefühl ohne dich zu sein, schrecklich, nicht in worte zu fassen. Ich stand auf, zog mich an, ging runter, eine kurze unterhaltung mit meiner mama und dann zur tür, ich zögerte ein wenig bevor ich sie aufmachte "du wirst jetzt dastehen, auf den bus warten, wie ich auch, mich nicht beachten, einfach wegsehen, als wäre nie was gewesen" dachte ich mir. " du bist stark du kannst das los!" ich zog meinen zu großen pulli über meine hände, montag morgen, wer hat da lust sich hübsch zu machen, es war dein pulli, ihn hast du mir zum geburtstag geschenkt, ich roch an ihm, er roch immer noch nach dir, obwohl er schon so oft gewaschen wurde, ob dir auffält das es deiner ist? ich ging die treppen vor unserer tür runter, um die ecke und stellte mich an die bushaltestelle, es verging keine minute und du warst da "nicht hingucken, ignorier ihn, wie er dich" du gingst an mir vorbei, ich sah dir genau ins gesicht, du betrachtetest meinen pulli und hast gegrinst, ich musste einfach zurück grinsen, aber weil ich gleichzeitig auch so erschrocken war, sah es sicher nicht so aus wie es sollte, du fingst an zu lachen, stelltest dich neben mir: morgen, sara. "WAS? NEIN ICH TRÄUME NOCH ER REDET MIT MIR; OH MEIN GOTT; NEEEEEEEEIN WUHU!" ich fasste mich, schaute ernst: Morgen. der bus kam und so schnell es ging stieg ich sein, du direkt hinter mir, ich saß in der letzten reihe, wie immer, du stelltest dich davor, sahst mich mit deinen großen braunen augen an, diesen blick den ich vergötterte, ohne das du was sagen musstest, nickte ich. du hast dich zu mir gesetzt, ich krallte meine tasche so fest es geht. und wie geht es dir? schönen pulli. er lächelte. "was sollte ich antworten? ihm meine meinung sagen würde es wieder kaputt machen, aber wieso will er einen auf besten freund machen? ich fass es nicht, ihm machts spaß mich zu verletzten. ich schaute ihn böse an: was willst du? glaubst du es war für mich nicht schon schwer genug mit der trennung klar zu kommen, jetzt willst du einen auf freund machen? ich schnaubte. nein das kann ich nicht, ich verarbeite immer noch, seit 1 monat das du weg bist, und jetzt tauchst du einfach wieder auf, nein, tom. ich mein, ach nein. ich schaute auf meine hände, sie zitterten, tränen sammelten sich in meinen augen, weil ich so laut war schauten uns alle im bus an, auf einmal legtest du deine hand an meine wange, mit deinen daumen wichst du eine träne weg, ich liebe dich immer noch, damit aufhören könnte ich niemals, ich weiß das du die richtige bist, das ist mir klar geworden, veränderungen gehören zum leben und ich hab gelernt damit umzugehen, ich will dich wieder. du küsstest mich, es war wie unser erster kuss, voller liebe, ehrlichkeit, leidenschaft und doch trauer.
Freitag, 14. September 2012
Montag, 10. September 2012
erinnerungen.
'Es war im Herbst, du gingst die Treppen runter, lächeltest, sahst mir in die Augen, in dem moment stolpertest du, ich fing dich auf, weil ich dich nicht aus den Augen gelassen hab, du lächeltest mich an, deine Wangen wurden rot, das war so ein schöner Anblick. Ich grinste, alles okay?, ganz verlegen nicktest du, eeeh, danke..' - so Sara, so haben wir uns kennengelernt. Ich sah in deine großen braunen Augen und sah, glück darin wiedergepiegelt, ich lächelte dich an, du legtest deine Hand an meine Wange und gabst mir langsam und vorsichtig ein Kuss. Mein lächeln wurde breiter, das Blut strömte in meine Adern, mein Herzschlag wurde schneller, ich spürte, wie alles in mir brannte, die Leidenschaft die entpocht war. Ich riss mich zusammen, vorsichtig ließ ich meine Hände zu deiner Hüfte gleiten, packte dich feste, grinste dich an und sagte: der schönste moment in meinem Leben, schatz.' Wieder lächeltest du, dieses Lächeln, was ich so verdammt sehr liebte, dieses Lächeln, was nur vom Himmel kommen konnte. Ich spürte, wie du vorsichtig mit deinen Fingerspitzen an meiner Wange entlang fuhrst: genau vor einem jahr' ich legte meine hand an deine wange: das aller schönste jahr!' vorsichtig gabst du mir wieder einen Kuss, so vorsichtig wie als würde ich zerbrechen wenn du zu feste machst. ich blinzelte 2 mal, sah dir in die augen, verschränkte unsere Finger und küsst dich, so leidenschaftlich wie schon lange nicht mehr. Einfach auf dem schulhof, vor allem. in meinen gedanken schrie ich: ja er ist meiner, nur meiner, FÜR IMMER!
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